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Geschrieben von admin auf Thursday, 04.April. @ 08:45:12 CEST (4364 mal gelesen)
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Nicht nur Milch, auch Honig bringt die Kuh
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Admin schreibt "Dass man seine Kuh-Zinsen nicht nur in Form von Milch auf dem Hof abholt, versteht sich wohl von selbst.
Wie Bauer Ueli von der Glungge meinte: "ist mit der Bewegung "Jedem seine eigene Kuh" Bewegung auch in den Vertrieb der anderen Produkte vom Bauernhof gekommen". Gemüse, Obst, Süssmost, Käse, Fleisch, Mehl, Kirsch und Kartoffeln gehören zum Sortiment der Glungge, die inzwischen 20 ihrer 26 Kühe "verkauft" hat und wieder "zurückleast".
"Wir haben damit über 20 Familien, die regelmässoig bei uns einkaufen und der Umbau des Stalles ist auch schon finanziert", freut sich Ueli."
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Warum es Eseln besser geht?
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Eichele schreibt "Warum es auf einem Bauernhof oft lustiger zugeht als anderswo, kann ich Ihnen nicht beweisen. Dass es so ist, weiss ich aber. Nun lassen Sie mich folgendes aufzählen:
- kaum ein Esel lacht lauter als hier
- wer dies nicht glaubt, ist selber schuld
- und so geht es weiter
Und so geht es ewig weiter."
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Arbeitsgemeinschaft: Jedem Schweizer seine eigene Kuh gegründet
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Eichele schreibt "Kaum ein anderes Thema kann eine Familie emotionaler angehen als die Idee, dass nun jede Schweizer Familie ihre eigene Kuh besitzen soll.
Nicht nur, dass der Graben zwischen Stadt und Land zugeschüttet wird, vielmehr beinhaltet diese Idee auch ein neues Finanzierungskonzept für die Landwirtschaft, völlig neue, für den Bauern attraktivere Absatzwege, zum Teil erstmalige Begegnungspunkte zwischen Konsument und Produzent und schliesslich auch erzieherische Aspekte.
Grund genug, sich in die Sache etwas zu vertiefen und für sich persönlich die vorteile zu eruieren, die von diesem Konzept abfallen können."
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